- Ausführliche Schmerzanamnese und –Analyse
- Betrachtung des Patienten mit ganzheitlichem Ansatz
- Differenzierte medikamentöse Schmerzbehandlung
- Akupunktur
- Entspannungsverfahren
- TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation)
- Schmerzmittelentzug
- Palliativmedizin
- Behandlung von Depressionen, Ängsten und Schlafstörungen
- Infusionsbehandlung
- Injektionsbehandlungen/Lokalanästhesien
- Botox-Behandlung bei chronischer Migräne
Schmerzpraxis in Hamburg Volksdorf
Ein Schmerz, der länger als 6 Monate besteht, ist chronisch. Er hat seine Warnfunktion verloren und wird zur eigenständigen Erkrankung, zur chronischen Schmerzerkrankung. Diese führt zur Herabsetzung der Lebensqualität und oft zur Entwicklung von Schlafstörungen, Ängsten und Depressionen. Aber auch andere gesundheitliche Schädigungen, wie Störungen des Hormonhaushaltes, Herz-Kreislauferkrankungen u.v.m. können langfristige Folgen sein.
Chronifizierung bedeutet aber auch, dass das Gehirn diesen Schmerz abgespeichert und ein Schmerzgedächtnis entwickelt hat. In der Regel helfen die "üblichen" Therapien dann nicht mehr ausreichend und es wird eine spezielle Schmerztherapie benötigt.
Dabei werden eine differenzierte Schmerzanalyse, eine intensive körperliche Untersuchung und die Auswertung der vom Patienten ausgefüllten Fragebögen sowie sämtlicher Vorbefunde, wie Arztberichte und Befunde zu MRT, CT, Röntgen oder ähnlichem, durchgeführt.
Da chronische Schmerzen nicht als rein körperliche Störung angesehen werden können, sondern auch durch psychische und soziale Faktoren beeinflusst werden, stehen intensive Gespräche bei der Schmerzbehandlung im Vordergrund.
Im Rahmen meiner langjährigen Tätigkeit in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie, Schmerztherapie und Palliativmedizin habe ich mich auf die Behandlung von Kopf-, Gesichts-, Tumor- und chronischen Schmerzen sowie deren Folgeerscheinungen spezialisiert.
Gerne würde ich mir die Zeit nehmen, um mit Ihnen zusammen ein individuelles Behandlungskonzept zu erstellen, damit Sie bald ihr Leben wieder mehr genießen können.
Dr. Silke Sternberg
Leistungen
Therapieangebote und behandelbare Schmerzarten.
Welcher Schmerz kann in dieser Praxis behandelt werden?
- Chronische Rückenschmerzen
- Chronische Gelenkschmerzen, z.B. Arthrose
- Entzündungsbedingte Schmerzen, z.B. im Rahmen einer Rheuma- Erkrankung
- Kopf- und Gesichtsschmerzen jeglicher Art
- Muskel- oder Gefäßschmerzschmerzen
- Nervenschmerzen, z.B. bei Polyneuropathie; Gürtelrose oder Phantomschmerz nach Amputation
- Tumorschmerzen
- Ganzkörperschmerz, z.B. Fibromyalgie
- Schmerzen im Bauch- und Beckenbereich
- Seelisch bedingte körperliche Schmerzen
- Schmerzen unklarer Herkunft
Praxis
Informationen zur Praxis.
Sie finden uns im Walddörfer-Therapie-Zentrum in Hamburg Volksdorf, direkt neben dem Amalie-Sieveking-Krankenhaus.
Die 500 Meter entfernte Haltestelle Meiendorfer Weg ist sowohl über die U1 als auch mit der Buslinie 24 erreichbar.
Die Praxis ist über einen Fahrstuhl im dritten Stock zu erreichen.
Kontakt & Anfahrt
Kontaktdaten und Wegbeschreibung.
22359 Hamburg
Telefon 040-64536303
Telefonische Sprechzeiten:
Mo 13.00–17.00 Uhr
Di 9.00–13.00 Uhr
Do 9.00–13.00 Uhr und 14.00–15.30 Uhr
Fr 8.00–12.00 Uhr
Termine nur nach Vereinbarung
Fax: 040-60442896
E-Mail: info@Schmerzpraxis-Sternberg.de
Sie finden uns im Walddörfer-Therapie-Zentrum in Hamburg Volksdorf, direkt neben dem Amalie-Sieveking-Krankenhaus.
Die 500 Meter entfernte U-Bahn-Haltestelle Meiendorfer Weg ist sowohl über die U1 als auch mit der Buslinie 24 erreichbar. Link zu Ihrem persönlichen Fahrplan
Die Praxis ist über einen Fahrstuhl im dritten Stock zu erreichen.
Parkplätze befinden sich direkt vor der Praxis. Zusätzlich können auch die Parkplätze des Amalie Sieveking Krankenhauses und der Residenz im Wiesenkamp mitgenutzt werden. Dennoch wird empfohlen, etwa 15 Minuten früher zu kommen, da nicht immer sofort ein Parkplatz frei ist.
Terminvereinbarung
Informationen zu Erstvorstellungen, Wiedervorstellungen und zur Online-Terminbuchung.
Terminvereinbarung
Erstvorstellungen à 90 Minuten können ausschließlich nach persönlichem oder telefonischem Kontakt mit der Praxis vereinbart werden. So können wir Ihnen das Vorgehen vorab in Ruhe erklären.
Diese Termine vergeben wir ausschließlich bei Vorlage relevanter Befunde. Bitte sammeln Sie dafür möglichst schon im Vorfeld die Unterlagen der letzten 5 Jahre, zum Beispiel MRT-Befunde oder Berichte aus Krankenhäusern, von Fachärzten und vom Hausarzt. Nicht erforderlich sind Befunde, die mit den Schmerzen Ihrer Vorstellung nichts zu tun haben.
Bitte beachten Sie, dass wir Befunde nicht selbst bei anderen Ärzten anfordern können. Auch wenn dies mit etwas Aufwand verbunden ist, können wir Ihre Unterlagen so bereits vor dem ersten Termin sorgfältig sichten und Ihre Situation besser einschätzen.
Wiedervorstellungstermine à 30 Minuten können weiterhin auch online über die Homepage vereinbart werden.
Fragebögen & Schmerztagebücher
Hilfreiche Unterlagen zur Vorbereitung auf Ihren Termin.
Wenn Sie mögen, laden Sie sich gerne schon vor dem ersten Termin die Fragebögen herunter, die jeder Patient ausfüllen muss.
Für Kopfschmerzen gibt es einen speziellen Kopfschmerzfragebogen. Für alle anderen Schmerzen füllen Sie bitte den großen Fragebogen aus. Gerne senden wir Ihnen die Unterlagen auch zu, wenn Sie uns anrufen und mit uns Ihre Terminwünsche besprechen.
Die Schmerztagebücher beziehen sich entweder auf Kopfschmerzen oder auf Körperschmerzen. Bei verschiedenen Körperschmerzen kann es sinnvoll sein, zwei oder maximal drei Kalender zu führen, zum Beispiel für Rücken, Knie oder Bauch.
Bitte kennzeichnen Sie die Fragebögen immer mit Ihrem Namen und bei Fragebögen zu Körperschmerzen zusätzlich damit, um welche Schmerzen es sich handelt.
Vita
| April 2014 | Erhalt einer Kassenzulassung mit der Berechtigung gesetzlich versicherte Patienten zu behandeln |
| Juni 2013 | Eröffnung einer Privatpraxis für spezielle Schmerztherapie und Aufnahme einer Teilzeitstelle in der Schmerzambulanz der Neurologischen Klinik des UKE |
| Okt.2012-März 2013 | Facharztstelle für Neurologie in der neurologischen Praxis Gülbeyaz Hamburg als Schwangerschaftsvertretung |
| Jan 2013 | Zusatzbezeichnung Palliativmedizin |
| Aug 2010 | Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie |
| Mai 2010-Sept.2012 | Weiterbildungzeit zur Palliativmedizinerin im Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg. In dieser Zeit betreute ich das Hospiz Sinus Barmbek. |
| Jul 2008-März 2010 | Weiterbildung zur speziellen Schmerztherapeutin in der Praxis Dr. Britt Ritscher in Hamburg (in Teilzeit) |
| Jul 2008-Jun 2009 | Facharztstelle in der Gesichtsschmerzambulanz der Neurologischen Universitätsklinik Hamburg Eppendorf (in Teilzeit) |
| Dez. 2005-Jun 2008 | Facharztstelle in der Neurologischen Universitätsklinik Hamburg Eppendorf, Spezialgebiet Kopf- und Gesichtsschmerz |
| Okt.-Dez. 2005 | Hospitation in der Neurologischen Klinik des Eppendorfer Universitätskrankenhauses |
| März 2004 | Anerkennung zum Facharzt der Neurologie |
| Nov. 2002 – Jul 2005 | Psychiatrische Abteilung im St. Josef Hospital Oberhausen als Weiterbildungsassistentin |
| April – Okt. 2002 | Psychosomatische Abteilung der Salus-Klinik Friedrichsdorf als Assistenzärztin |
| Sept.1997 – Feb. 2002 | Weiterbildungsassistentin im Fach Neurologie im Philippusstift Krankenhaus in Essen-Borbeck |
| April 1997 | Dritter Abschnitt der Ärztlichen Prüfung |
| April 1996 – April 1997 | Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum |
| Sept. 1992 – April 1996 | Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster |
| Okt. 1990 – Sept. 1992 | Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen |
| Okt. 1989 – Feb.1990 | Fachhochschule Niederrhein (Studiengang Textil- und Bekleidungstechnik) |
Berufliche Zusatzqualifikation und Tätigkeiten
| 2020 | Fortbildungen zum Thema Bioidentische Hormontherapie |
| 2018 | Kurs an der Akademie für Mikronährstoffe in Essen |
| 2013 | Kurs Invasive Techniken in der Schmerztherapie Universitätsklinik Bonn |
| 2013-17 | Hypnotherapeutische Kurse zum Thema Schmerz und Psychosomatik im Milton Erickson Institut |
| 2012 | Einführender Kurs selbstorganisatorische Hypnose und Hypnotherapeutischer Kurs zum Thema Scham und Peinlichkeit im Milton Erickson Institut Hamburg |
| 2010 | Curriculum Psychosomatische Schmerzbegutachtung bei der IGPS |
| 2010 | Medi-Taping Kurs |
| 2009 | Curriculum Akupunktur |
| 2006-07 | Curriculum Palliativmedizin (160 Stunden) |
| 2006 | Curriculum Spezielle Schmerztherapie Mitgliedschaft in der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft |
| 2005 | Rehabilitationsqualifikation für Ärzte Aktualisierung der Fachkunde nach der Röntgen-Verordnung |
| 2004 | Kurs für Klinische Elektroencephalographie Aufbaukurs für extra- und transcranielle Duplex- und Dopplersonographie |
| 2001 | Grundkurs für extra- und transcranielle Duplex- und Dopplersonographie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie Erlangung der Fachkunde im Strahlenschutz für den Gesamtbereich Notfalldiagnostik |
| 1995 | Examen in klinischer Akupunktur und Mitgliedschaft im International College of Acupuncture Colombo, Sri Lanka |
Kooperationspartner
Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus